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Daniel Schmidt bleibt bei Bike-Cafe Messingschlager Baunach

Der 23 Jahre alte Point Guard, der in der letzten Saison noch mit Doppellizenz für die Brose Baskets und für Baunach in der ProB aktiv war, unterschrieb zur kommenden Saison einen Ein-Jahres-Vertrag beim Bamberger-Farmteam, mit dem er den Aufstieg in die ProA realisierte.

Der 1.86 Meter große Schmidt startete seine Karriere in der Saison 2006-2007 im Bamberger Jugendprogramm und war bereits seit der Saison 2008/09 für die Brose Baskets in der Beko BBL und in den internationalen Wettbewerben aktiv.

Head Coach Ivan Pavic ist froh, dass Schmidt auch weiterhin für Baunach aktiv sein wird: „Wir freuen uns sehr, dass sich Daniel für das Baunacher Angebot entschieden hat – trotz anderer lukrativer Möglichkeiten. Daniel war letzte Saison aufgrund seiner sportlichen Leistung, seiner Erfahrung und seines Charakters ein Stabilisator der Mannschaft. Wir sehen in Daniel einen wichtigen Leistungsträger. Für ihn ist die nächste Saison eine große Möglichkeit, er geht einen Schritt zurück, um zwei nach vorne zu machen.“

In der abgelaufenen Saison 2013/14 erzielte Schmidt im Schnitt 5,4 Punkte und sicherte 1,9 Rebounds für Bike-Cafe Messingschlager Baunach pro Spiel. Mit durchschnittlich 2,9 Vorlagen zum Korberfolg war Schmidt der beste Assistgeber der Baunacher.

 

Der neue Spielmacher heißt Willy Manigat!

Nach neun getätigten Vertragsverlängerungen verpflichten die Bayer Giants Leverkusen ihren ersten Neuzugang für die kommende Zweitligasaison. Von Erstligist Basketball Löwen Braunschweig kommt Willy Gregg Manigat nach Leverkusen. Der 26 Jahre alte Kanadier unterschreibt in Leverkusen einen Vertrag für die anstehende Spielzeit. „Willy ist ein sehr guter Schütze, der auch seine Mitspieler perfekt einsetzen kann. In Braunschweig hat er in der ProB starke Leistungen gezeigt und gegen Ende der letzten Saison auch Bundesligaluft geschnuppert, sodass er sich in Deutschland bereits bestens auskennt und keine große Eingewöhnungszeit braucht“, beschreibt Headcoach Achim Kuczmann seinen Neuzugang.

Seine Karriere begann der 1,80 Meter große Point Guard an der kanadischen University of Ottawa, bevor es Manigat an die Carleton University zog. Von da aus ging es für den pfeilschnellen Guard in die 1. kanadische Liga, ehe „Will“ Manigat Ende Dezember 2013 zu den Spot Up Medien Baskets Braunschweig in die ProB wechselte und sich prompt zu einem der besten Spieler der Liga entwickelte. Im Dress der Niedersachsen überzeugte er vollends als Topscorer und Leistungsträger seines Teams. In acht ProB-Spielen markierte der Neu-Leverkusener durchschnittlich 20.1 Punkte, 3.6 Rebounds, 3.4 Assists und 3.0 Steals sowie eine Dreierquote von 41,2%. Daraufhin wurde der Aufbauspieler mit einem Vertrag beim Kooperationspartner und Bundesligisten Basketball Löwen Braunschweig ausgestattet. Als zusätzliche Alternative im Braunschweiger Erstligakader bestritt Manigat zwei Spiele in der Beko Basketball Bundesliga. Im Spiel gegen den späteren Vizemeister ALBA Berlin erzielte Manigat sechs Zähler.

Mit der Verpflichtung Manigats steht gleichzeitig fest, dass Guard Tony Watson II nicht nach Leverkusen zurückkehren wird. Der 23-Jährige US-Amerikaner trug in der abgelaufenen Saison 2013/14 das Trikot des Rekordmeisters und kam als zweitbester Punktesammler im Schnitt auf 15 Punkte, 6.2 Assists und 3.2 Rebounds. Die Verantwortlichen der Bayer Giants entschieden sich jedoch für einen anderen Spielertypen auf der wichtigen Position des Spielmachers. „Wir bedanken uns recht herzlich bei Tony für seinen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft sportlich wie privat alles Gute“, so Co-Trainer Stephan Ruers.

Spielerprofil Willy Gregg Manigat:
Alter: 26 Jahre (2. Oktober 1987)
Position: Point Guard
Größe: 1,80 Meter
Nationalität: Kanada
Letzte Vereine: Basketball Löwen Braunschweig (BBL), Spot Up Medien Baskets Braunschweig (ProB), The Island Storm (NBL, 1. Liga Kanada)

Der aktuelle Kader der Bayer Giants Leverkusen für die Saison 2014/15 (Stand: 23.07.14):
Matthias Goddek (Guard/Forward), Götz Twiehoff (Power Forward), Ben Spöler (Center), Kai Behrmann (Point Guard), Michael Kuczmann (Guard/Forward), Olegas Legankovas (Forward), Torsten Pokar (Forward), Sören Bich (Point Guard), Marc Sonnen (Shooting Guard), Willy Manigat (Point Guard)

Willy Manigat (Foto: Ingo Hoffmann/PartnerDesign)

 

(Bayer Giants Leverkusen)

Knights ziehen junges Talent an Bord

Die VfL Kirchheim Knights sichern sich ein weiteres Talent: Jannik Lodders wechselt in der kommenden Saison von den UBC Tigers aus Hannover in die Teckstadt. Der 22-jährige besetzt die Position des Small Forwards. Neben Daniel Krause steht somit die zweite deutsche Neuverpflichtung für die Flügelposition fest. Der 1,98 Meter große Flügelspieler erzielte letzte Saison in der ProB 9,08 Punkte bei einer Dreierquote von 43,16 % und einer durchschnittlichen Spielzeit von 23,43 Minuten. Außerdem holte er sich 4,1 Rebounds und traf 80 % seiner Freiwürfe. Headcoach Michael Mai kennt Jannik bereits aus seinen Zeiten in Hannover: „Wir freuen uns sehr, dass sich Jannik für Kirchheim entschieden hat. Er ist ein sehr junger und talentierter Spieler, der die Möglichkeit hat sich in der ProA zu etablieren,“ so Mai über den Neuzugang.

Jannik kommt aus einer Basketball begeisterten Familie. Sein Vater, Eckhard Lodders, bestritt für Deutschland zwischen 1979 und 1982 insgesamt 44 Länderspiele. Sein Bruder Robin gilt als großes Center-Talent und spielt derzeit in der NBBL. Für den sportlichen Leiter der Knights, Karl Lenger, steht in den kommenden Tagen die Besetzung weiterer deutschen Positionen im Vordergrund. Darüber hinaus sondiert er gemeinsam mit Michael Mai den Markt der us-amerikanischen Spieler. „Wir stehen derzeit mit einigen interessanten Talenten in Kontakt und sind sehr zuversichtlich, dass unser neues Team bald sein neues Gesicht zeigen wird“, so Lenger.

Der Vorverkauf für die Dauerkarten ist derzeit voll am Laufen. Noch bis zum 28.07.2014 haben die bisherigen Dauerkarteninhaber Zeit, sich ihre alten Plätze zu sichern. Danach gehen die freien Plätze in den allgemeinen Verkauf. Weitere Infos sind auf der Knights-Seite auf www.kirchheim-knights.de zu finden.

 

(VfL Kirchheim Knights)

Erneutes Doppelpack für die Steeples

TEAM EHINGEN URSPRING präsentiert erneut ein Doppelpack als Neuverpflichtungen – diesmal Big Men. Die Kaderplanung ist damit für die Saison 20014/15 beinahe abgeschlossen.

Nico Drägert: Mit dem 2,09 m großen Neuzugang wechselt ein Big Man im klassischen Sinne an die Donau. Der 24-jährige Berliner kommt vom letztjährigen Ligakonkurrenten BBC Magdeburg und freut sich riesig auf seine neue Aufgabe in Ehingen. In seinem ersten ProA Jahr konnte Nico bereits wichtige Erfahrungen sammeln und möchte mit den Steeples nun den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen.
Nico ist ein beweglicher Centerspieler mit guten Anlagen in der Offensive, gepaart mit stabiler Verteidigung unter den Brettern.

Michael Spöcker: „Mit Nico bekommen wir einen klassischen Center, der eine große physische Präsenz mitbringt. Er ist in der Lage, mit den ganz „dicken Brocken“ der ProA mitzuhalten. Er ist ein sehr ehrgeiziger Arbeiter und passt perfekt in unser junges und hungriges Team.“

Nico Drägert
24.12.1990
Center
2,09 m
Letzter Verein: BBC Magdeburg (ProA)

Patrick Simon: Der 2,03 m große Power Forward aus dem US-Bundesstaat Washington ist der nächste Neuzugang der Steeples. Nach vier Jahren am College und einem starken „Senior Year“ in der er die gesamte NCAA Division 2 mit 50 % Trefferquote jenseits der Dreierlinie anführte, entscheidet sich Patrick nun für TEAM EHINGEN URSPRING.

Michael Spöcker: „Patrick wird uns offensiv sehr viel Qualität geben. Er wird durch seine Fähigkeiten als großgewachsener Distanzschütze viele Räume für die anderen schaffen. Er kann aber auch in Brettnähe sehr effektiv abschließen. Ein weiterer Baustein, der sich nahtlos in unsere Kaderplanung einfügt.“

Patrick Simon
25.08.1992
Power Forward
2,04 m

 

(TEAM EHINGEN URSPRING)

 

„Zwei richtig gute Typen“ – Kittmann und Barnes verstärken Towers

Die Hamburg Towers treiben die Kaderplanung für die kommende Spielzeit in der 2. Basketball-Bundesliga weiter voran. Künftig werden Vincent Kittmann und Will Barnes das Trikot der Hamburger Korbjäger überstreifen. Das korbgefährliche Duo wechselt von Liga-Konkurrent finke Baskets Paderborn mit reichlich ProA-Erfahrung an die Elbe. Towers-Headcoach Hamed Attarbashi und der sportliche Leiter Marvin Willoughby haben damit nach Deutsch-Amerikaner Andre Murillo und dem pfeilschnellen Guard Bazoumana Kone die nächsten beiden Spieler für die kommende Saison unter Vertrag genommen.

Vincent Kittmann: Vorbildlicher Kämpfer mit Herz

Mit Vincent Kittmann kehrt ein gebürtiger Hamburger zurück in seine Heimat. In den vergangenen beiden Spielzeiten führte der athletische Flügelspieler die Equipe der finke Baskets aus Paderborn als Kapitän auf das Parkett. In der Saison 2012/2013 kam Kittmann in rund 18 Minuten Spielzeit auf 7,3 Punkte sowie 4,3 Rebounds. In der abgelaufenen Spielzeit konnte der 25-Jährige seine Werte im Durchschnitt auf 24 Minuten Spielzeit, 8,7 Punkte und 5,6 Rebounds steigern – und avancierte somit zu einem der stärksten deutschen Spieler der 2. Basketball-Bundesliga.

„Vincent kommt mit viel Erfahrung aus ProA und ProB und wird uns mit seiner Athletik weiterhelfen. In Hamburg kann und wird er sich allerdings nochmals weiter entwickeln“, freut sich Cheftrainer Hamed Attarbashi über den Neuzugang, der bereits für den SC Rist Wedel, den Bramfelder SV und die Hertener Löwen auf Korbjagd ging. Kittmann gilt als vorbildlicher Kämpfer, der sich stets in den Dienst der Mannschaft stellt und dabei bedingungslosen Einsatz zeigt.

Will Barnes: Ein Combo-Guard mit Scorer-Qualitäten

Mit der Verpflichtung von Will Barnes ist den Verantwortlichen der Hamburg Towers ein echter Coup gelungen. Nach einer überaus erfolgreichen Saison bei den finke Baskets in der ProA, in der der US-Boy starke 18 Punkte pro Partie auflegte, lagen dem Combo-Guard zahlreiche Angebote aus dem In- und Ausland vor. „Nach vielen Gesprächen und Überlegungen waren die Hamburg Towers für mich die logische Konsequenz. Ich freue mich sehr auf meine Zeit in Hamburg und mein zweites Jahr in Europa. Unsere Ziele sind einfach – wir wollen möglichst viele Spiele gewinnen“, blickt der 26-Jährige auf die kommende Spielzeit in der Hansestadt.

Der Scharfschütze wird die Hamburg Towers gemeinsam mit Nachwuchs-Ass Bazoumana Kone auf der Guard Position anführen. Vor seiner Zeit bei den finke Baskets trug Barnes das Trikot der Lee University (NAIA) in Cleveland, Tennessee. Dort avancierte er mit 20 Punkten, vier Rebounds und rund drei Assists pro Partie zum Leistungsträger und führte seine Farben in das NAIA-Tournament. Neben Barnes unbestrittenen Qualitäten in der Offensive liefert der

Spielmacher auch in der Verteidigung eine gute Mischung aus körperlicher Robustheit und Schnelligkeit.

„Vincent und Will werden sehr wertvoll für die Hamburg Towers sein, aber auch ihr eigenes Spiel auf ein neues Level bringen. Beide bringen viel Erfahrung und gleichzeitig jede Menge Entwicklungspotential mit. Nicht zuletzt sind es wirklich gute Typen, die charakterlich sehr gut in unsere Mannschaft passen werden“, so Hamed Attarbashi über die Neuverpflichtungen.

Kurzportraits

Vincent Kittmann

Geboren am 19. September 1988
Nationalität: Deutsch
Größe: 1,90 Meter

2012 – 2014 finke Baskets Paderborn (ProA)
2009 – 2012 Hertener Löwen (ProB)
2008 – 2009 P4two Ballers Osnabrück (ProB)
2007 – 2008 SC Rist Wedel (Regionalliga)
2005 – 2007 Bramfelder SV (Oberliga, 2. Regionalliga, NBBL)

Will Barnes

Geboren am 2. Mai 1988 in Tuscaloosa
Nationalität: Amerikanisch
Größe: 1,85 Meter

2006 – 2010 Tennessee Tech (NCAA)
2012 – 2013 Lee University Cleveland, Tennessee (NAIA)
2013 – 2014 finke Baskets Paderborn (ProA)

Der bisherige Kader der Hamburg Towers:
Bazoumana Kone (D / Guard), Will Barnes (USA / Guard), Vincent Kittmann (D / Forward), Andre Murrillo (D / Forward), Hamed Attarbashi (D / Headcoach).

 

(Hamburg Towers)

Chris Gadley greift in Heidelberg an

Die MLP Academics Heidelberg haben mit Chris Gadley den ersten Importspieler für die neue Saison verpflichtet. Der US-Amerikaner will in Heidelberg nach überstandener Verletzung neu angreifen.

Der Center stand beim Ligakonkurrenten rent4office Nürnberg unter Vertrag, war jedoch zu Beginn der Saison verletzt und erhielt von den Franken kein neues Arbeitspapier. Nun war der US-Boy  im OSP eine Woche lang auf dem Prüfstand und überzeugte die Verantwortlichen. Chris Gadley ist auf dem Weg zur Topform und empfahl sich erfolgreich für einen Vertrag.

Dass er ein wertvoller Spieler sein kann, bewies der 27-jährige in der Saison 2012/2013. Erst überzeugte er im Trikot des späteren Absteigers Uni Riesen Leipzig, um ab Januar 2012 für den späteren Finalisten Düsseldorf Baskets (gemeinsam mit Nico Adamczak) unter den Körben aufzuräumen. Für die Rheinländer erzielte Gadley in 18 Spielen bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von 22,1 Minuten 10,4 Punkte und griff sich 7,2 Rebounds pro Spiel. Seine Würfe fanden in 54,4 % der Fälle das Ziel, auch für einen Block war der 2,04-Meter große Center immer gut. Für seine Leistungen in der Saison 2012/2013 wurde er mit dem eurobasket.com All-German-Honorable-Mention-Award ausgezeichnet. Die ProA ist für den Mann aus Massachusetts also ein bekanntes Terrain.

Vor seinen Engagements in Deutschland spielte Gadley für Buffalo Stampede in der ACPBL sowie für die College-Teams Canisius Golden Griffons (2007-2010) und Hofstra Pride (2005-2007) in der NCCA.

Wir wünschen Chris alles Gute und maximalen Erfolg mit unseren MLP Academics!

Wer keine Einsatzminute vom Neuzugang verpassen will, kann sich seine Dauerkarte für die kommende Spielzeit 2014/2015 verlängern lassen. Die Möglichkeit bietet sich allen Dauerkarteninhabern der vergangenen Saison bis zum 26.07. Reservierungen und weitere Fragen können an ticketing@mlp-academics.de abgeschickt werden.

 

Keyfacts:

Name: Chris Gadley
Geburtsdatum: 02.03.1986
Nationalität: USA
Größe: 2,04 Meter
Gewicht: 120 kg

 

(MLP Academics Heidelberg)

s.Oliver Baskets verpflichten Top-Rebounder der ProA

Ein-Jahres-Vertrag für den 25-jährigen „Big Man“ Dennis Tinnon in Würzburg

Zwei Wochen vor dem Start in die Saisonvorbereitung ist der Kader der s.Oliver Baskets für die ProA-Saison 2014/2015 fast komplett: Mit dem US-Amerikaner Dennis Tinnon kommt ein  weiterer Neuzugang für die großen Positionen. Der 25-jährige „Big Man“ wechselt von Science City Jena, wo er in seiner ersten Spielzeit als Profi zum Top-Rebounder der „ProA“ avancierte, an den Main.
Dennis Tinnon (Saison 13/14 Jena)
„Wir haben unter den Körben noch einen Spieler gesucht, der die Liga kennt. Dennis Tinnon ist nicht nur ein starker Rebounder, sondern ein sehr athletischer Spieler, der beide große Positionen verteidigen kann“, sagt s.Oliver Baskets Headcoach Doug Spradley über den Neuzugang: „Er hat die Fähigkeit, einen modernen Power Forward/Center zu spielen und kann auch von außen werfen.“

Schon an der Marshall University in der US-College-Liga NCAA war das 2,03 Meter große Kraftpaket aus Green Bay von 2011 bis 2013 der beste Rebounder seines Teams. Beim ProA-Viertelfinalisten Science City Jena knüpfte er in der abgelaufenen Saison nahtlos daran an: Kein Spieler der Liga schnappte sich mehr Abpraller als der 25-Jährige (geboren am 9. Dezember 1988).

Zu seinen 10,7 Rebounds im Schnitt kamen in knapp 25 Minuten Spielzeit starke 15 Punkte pro Spiel. Bei 20 seiner 35 Einsätze legte Dennis Tinnon im Jena-Trikot ein „Double-Double“ auf – auch das der Bestwert in der ProA. „Er hat eine sehr gute Nase dafür, wo der Ball hingeht. Für die Rolle, die wir uns vorstellen, ist er die richtige Besetzung“, so Spradley.

 

Der aktuelle Kader der s.Oliver Baskets für die Saison 2014/2015:
Sebastian Betz (Forward, Deutschland)
Jeremy Dunbar (Guard/Forward, Deutschland)
Constantin Ebert (Guard, Deutschland)
Darren Fenn (Center, USA)
Christian Hoffmann (Guard, Deutschland)
Stefan Jackson (Guard, USA)
Carlos Medlock (Guard, USA)
Ruben Spoden (Forward, Deutschland)
Dennis Tinnon (Foward/Center, Deutschland)
Max Ugrai (Forward, Deutschland)
Ole Wendt (Guard, Deutschland)

(s.Oliver Baskets)

Der nächste BasCat: Jeramie Woods

Die Angel wurde ausgeworfen, Jeramie Woods hat angebissen. Der 1,95m große Small Forward (Flügelspieler) und ehemaliger Teamkollege von Neu- BasCat Eddie Seward wechselt von Magdeburg nach Cuxhaven. In der letzten ProA Saison konnte er in zwei Spielen bereits ordentliche Bewerbungs-Spiele gegen die BasCats abliefern. Dabei fiel auch auf, dass er sehr gut mit BasCats- Center Seward harmonierte. Jetzt wird Jeramie, der nicht zuletzt auch über den guten Kontakt zu BasCats- Co- Coach Moris Hadzija zu den BasCats kommt, schon bald im neuen BasCats- Trikot für das Cuxhaven- Team auflaufen. Hier soll er vornehmlich die Position 3 als Starter bekleiden.

Jeramie WoodsDer 23jährige setzte sich selbst und seine Teamkollegen in beiden Spielen der vergangenen Saison gegen die BasCats sehr gut in Szene. Im ersten Spiel gelangen ihm 10 Punkte, 4 Rebounds, 3 Assists (Ballvorlagen) und 3 Steals (Ballgewinne) in knapp 26 Minuten. Im zweiten Spiel stand er ganze 36 Minuten auf dem Parkett und erzielte 11 Punkte, 5 Assists, 3 Rebounds sowie zwei Steals und setzte den BasCats im Kampf um den direkten Vergleich sehr zu.

Seine durchschnittlichen statistischen Werte der letzten Saison in Magdeburg:  8,3 Punkte, 3,7 Rebounds, 1,3 Assists, 0,7 Steals, 10,5 Effektivität in 25,11 Minuten auf dem Spielfeld. Sein statistisch bestes Spiel machte er gegen Chemnitz. Er schenkte den Chemnitzern im Hinspiel mit traumhafter Wurfquote 25 Punkte ein und erreichte mit zusätzlichen 3 Rebounds und 2 Steals dann eine Effektivität von 27.

Wie man am Namen schon erahnen kann, ist Jeramie Woods ein „Deutsch- Amerikaner“. Sein Vater ist Amerikaner, die Mutter ist Deutsche. Jeramie wurde in Berlin geboren und begann mit 6 Jahren seine Basketballkarriere. Seine Familie zog allerdings 2003 in die USA um, wo er am College weiterhin seine Fähigkeiten ausbaute.

In Magdeburg arbeitete er sich dann in den letzten 3 Jahren von der Regionalliga bis in die ProA hoch. Auch vergangene Saison spielte er mit einer Doppellizenz bei den BBC Solarto Eagles Magdeburg, schaffte es dort durch das harte ProA- Arbeitspensum allerdings nur zu zwei Spielen.

Headcoach Krists Plendiskis, sagt über Jeramie Woods: Jeramie hat bei Magdeburg eine sehr gute Saison gespielt. Er war einer der spektakulärsten Spieler in der ProA, aber auch ein Spieler der in der Verteidigung sein Gegenspieler stoppen konnte. Außerdem ist der athletische Jeramie noch in der Entwicklungsphase und wir wollen gemeinsam den Weg gehen. Ich bin mir sicher, er wird uns viele unvergessliche Momente bereiten.

Highlights – Jeramie WOODS:

Und wer sich schon einmal ein paar bewegte Bilder des neuen BasCats- Spielers anschauen möchte, rufe den Internet- Link auf.

 

Jeramie Woods Pro A Highlights 13-14 from MAC Basketball on Vimeo.

 

(Cuxhaven BasCats)

 

Nachwuchstalent Jonas Richter rückt in ProA-Kader auf

Die NINERS werden in Zukunft noch mehr auf Talente aus den eigenen Jugendteams setzen. Nachdem letzte Saison bereits Dominic Bassl durchaus beachtliche Spielzeit auf Zweitliganiveau erhielt, berief Cheftrainer Felix Schreier nun auch Jonas Richter in den erweiterten Kader der ProA-Mannschaft. Der talentierte Flügelspieler einigte sich kurz nach seinem 17. Geburtstag mit der BVC auf einen Zwei-Jahres-Vertrag und wird in dieser Zeit parallel zum Basketball sein Abitur am Chemnitzer Sportgymnasium machen. Zunächst soll Richters sportlicher Fokus zwar noch auf Einsätzen mit dem U19-Team in der deutschlandweiten Nachwuchsbasketballbundesliga liegen, doch Schreier traut dem Eigengewächs durchaus mehr zu: „Jonas hat ein entwicklungsstarkes Jahr hinter sich und bringt gute körperliche Voraussetzungen mit. Um aber auf lange Sicht im Männerbereich mithalten zu können, muss er natürlich noch Muskelmasse aufbauen und hart an seinen basketballerischen Fähigkeiten arbeiten. Wenn dies gelingt, stehen ihm alle Türen offen.“

Jonas Richter trat bereits vor zehn Jahren der BV Chemnitz 99 bei und durchlief anschließend sämtliche Jugendmannschaften. Zunächst als Guard ausgebildet, schoss er zuletzt durch einen Wachstumsschub auf zwei Meter Größe empor und kam deshalb im U19-Team zeitweise auch auf beiden Forwardpositionen zum Einsatz. Seiner Leistung tat dies keinen Abbruch, denn Richter avancierte mit durchschnittlich 13.7 Punkten als jüngster Spieler gleich zum besten Scorer der NBBL-Mannschaft von Headcoach Sascha Prötzig. Jene Entwicklung blieb auch Nationaltrainer Alan Ibrahimagic nicht verborgen, der Richter diesen Sommer in die deutsche U18-Auswahl berief. Dort kam das Chemnitzer Talent in mehreren Partien gegen Russland, Frankreich, Tschechien, Polen und die Türkei zum Einsatz, verpasste letztlich aber knapp den Sprung in den finalen Kader für die Junioren-Europameisterschaft. „Dennoch sollten ihm die Erfahrungen aus diesem Sommer helfen und zugleich auch ein Ansporn sein, sich weiter zu verbessern“, hofft Felix Schreier.

Der Chemnitzer Cheftrainer wird Richter ebenso wie die anderen jungen Wilden um Dominic Bassl und Daniel Mixich während der Saisonvorbereitung genauestens unter die Lupe nehmen. So fährt das Zweitligateam gemeinsam mit der U19-Mannschaft vom 11. bis 15. August ins Trainingslager nach Nymburk (Tschechien) und auch in den elf geplanten Testpartien werden sich viele Chancen auf Einsatzzeit für den Nachwuchs ergeben. Besondere Highlights der Saisonvorbereitung sind sicherlich die Duelle mit den Erstligisten Göttingen und Bremerhaven sowie dem holländischen Meister Groningen. Zum Abschluss treffen die NINERS dann auch noch auf den Mitteldeutschen BC. Das Match gegen den alten Rivalen wird die einzige öffentliche Testpartie der BV-Korbjäger in Chemnitz sein und hat sich nun noch einmal vom 13. September auf Mittwoch, den 17. September verschoben. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr und die NINERS brennen jetzt schon darauf nach dann fast sechs Monaten Pause endlich wieder in ihrer „Hartmann-Hölle“ auflaufen zu dürfen!

 

Aktueller Kader: Dominic Bassl (GER, SG), Hendrik Bellscheidt (GER, SG/SF), Andre Calvin (USA, SF/PF), Robert Cardenas (GER, PF), Alexander Heide (GER, C), Virgil Matthews (USA, PG), Daniel Mixich (GER, PG), Jonas Richter (GER, SG/SF), Walter Simon (GER, PF)

Abgänge: Guy Aud (Ziel unbekannt), Donald Lawson (Rasta Vechta), Max Massing (BIS Baskets Speyer), Trevor Noack (Ziel unbekannt), Eric Palm (Giessen 46ers), Ceyhan Pfeil (Ziel unbekannt)

 

(BV Chemnitz 99)

Riesige Nachfrage: 99,12 % der Dauerkarten verlängert!

Als die endgültigen Zahlen vorlagen, war die Freude bei RASTA Vechta groß. Fast alle Dauerkartenbesitzer der Saison 2013/2014 nämlich hatten bis Dienstagmittag ihr Vorkaufsrecht wahrgenommen, sich ihren Stammplatz auch für die kommende Spielzeit gesichert. „Das ist ein großer Vertrauensbeweis der RASTA-Fans“, freut sich Geschäftsführer Stefan Niemeyer.

1.574 Dauerkarten, davon entfallen 451 auf Stehplätze, sind somit jetzt schon fest vergeben. Nur für 14 Plätze lagen bis Mittwochabend – also 36 Stunden nach Ablauf der sogenannten Wandlungsphase – keine Bestellungen vor. „Die Basketballbegeisterung in Vechta ist ungebrochen, sogar der Abstieg aus der Beko Basketball Bundesliga hat der Lust auf RASTA und auf die fantastische Atmosphäre im RASTA Dome keinen Abbruch getan. Außerdem hat unser Trainer Stephen Arigbabu einen vielversprechenden Kader zusammengestellt. Meine Vorfreude auf die Saison ist mindestens genauso groß wie die der anderen Fans“, ließ RASTA-Macher Stefan Niemeyer wissen.

Zu den bereits gebuchten 1.574 Dauerkarten kommen noch viele Saison-Tickets für Sponsoren. Denn: „Die Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft ist ausgezeichnet. Wir haben mehr als 100 Sponsoren aus den unterschiedlichsten Branchen und in vielen Größenordnungen. Dadurch können wir RASTA sehr breit aufstellen und die wirtschaftlichen Voraussetzungen für einen hoffentlich erfolgreichen Spielbetrieb schaffen“, erklärt RASTA-Manager Alexander Müller die gute Ausgangslage für den „geilsten Club der Welt“.

Angesichts der Auslastung von nahezu 100 % des Dauerkarten-Kontingents sowohl im Sitz- als auch im Stehplatz-Bereich wird es bei RASTA Vechta in diesem Sommer keinen Verkauf neuer Saisontickets geben. Schon 2013 waren für die verfügbaren Tickets unzählige Anfragen mehr eingegangen als Karten verfügbar waren, am Ende musste das Los über die Zuteilung der Karten entscheiden. „Das sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen freue ich mich riesig über die tolle Unterstützung und die große Nachfrage. Andererseits schaue ich so manches Mal in enttäuschte Gesichter jener Fans, die keine Karte bekommen haben. Aber: RASTA muss wirtschaftlich vernünftig arbeiten und angesichts dessen ist der RASTA Dome mit schon mehr als 3.000 Plätzen eine weit mehr als annehmbare Spielstätte, sie ist geradezu perfekt“, weiß Stefan Niemeyer.
Nach Abschluss jeglicher Bearbeitung von vorliegenden Bestellungen für Saison-Tickets wird RASTA Vechta auch über die Einzelheiten des Tagesticket-Verkaufs informieren. Voraussichtlich Mitte September, in jedem Fall nach Ende der Sommerferien, gehen die verbliebenen Karten in den Online-Verkauf. Vorverkaufsstellen wird es in diesem Jahr nicht geben. „Das ist für alle Beteiligten der komfortabelste und günstigste Weg des Kartenverkaufs“, erklärt RASTA-Manager Alexander Müller.

(RASTA Vechta)